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Regierung von Unterfranken Würzburg - Generalsanierung 3. Teilbaumaßnahme; 1. Bauabschnitt - Sanierung der Dächer und Fassaden des Hauptgebäudes Die 3. Teilbaumaßnahme der seit 1996 laufenden Generalsanierung betrifft die Dächern und Fassaden der Bauten 1 bis 3, deren erster Bauabschnitt folgende Arbeiten am Bau 1, der Kantine und dem großen Sitzungssaal umfasst: Alle hölzernen Dachtragkonstruktionen wurden gegen Windsog gesichert. Die Dächer sind mit Kupfer neu gedeckt. Die Regenfallrohre im Inneren des Gebäudes wurden erneuert. Eine neue Ringleitung im Erdreich um das Hauptgebäude vervollständigt den Blitzschutz. Die Innenhoffassaden des Baus 1 sind in Sgraffitotechnik ausgeführt. Die entstandenen Hohlstellen, Risssysteme, Abschälungen und Putzabplatzungen und Rückwitterung innerhalb der Muster wurden denkmalpflegerisch restauriert. Die äußere Fassade aus anthrazitfarbenen Basaltlava- und Sandstein- bzw. Nürnberger Quarzit-Platten wurde neu verdübelt, mit Konsolen unterstützt, gereinigt sowie teilweise ergänzt.
Institute Hubland, Neubau Naturwissenschaftliches Praktikumsgebäude Z7 Das innovative Grundkonzept des zentralen Praktikumsgebäudes für die Naturwissenschaften sieht nicht nur eine fakultätsübergreifende Nutzung des Gebäudes vor, sondern auch eine möglichst flexible Nutzbarkeit der einzelnen Laborbereiche. Auf 1.740 qm Hauptnutzfläche entstanden unterschiedliche Praktikumslabore für die Fakultäten Chemie, Biologie und Physik. Auf zwei Nutzgeschossen wurden damit mehr als 270 studentische Arbeitsplätze geschaffen, die auf dem neuesten Stand von Sicherheit und Technik sind. An der Westseite des Gebäudes befinden sich die Labore, die große Raumtiefen aufweisen und denen Nebenraumzonen für die notwendigen Peripherieräume zugeordnet sind. Der hier realisierte Labortypus spiegelt den aktuellen Stand des wissenschaftlichen experimentellen Arbeitens und Forschens wider.
Neubau einer Klinik für Strahlentherapie mit Palliativeinheit Die Klinik für Strahlenkunde des Universitätsklinikums Würzburg ist bislang auf drei Standorte verteilt: in den Kopfkliniken, der Frauenklinik und am Zentrum für Operative Medizin (ZOM). Aus einer Zusammenlegung in einem Gebäude werden hohe funktionale und wirtschaftliche Synergien erwartet. Das vorgesehene Baufeld ist nicht frei von baulichen Anlagen. Besondere Baukosten entstehen für den erforderlichen Strahlenschutz durch große Wandstärken in Betonbauweise mittels Stahleinlagen oder Stahlplatten und durch das äußerst begrenzte Baufeld. Die gewählte Gebäudeform als Riegel mit rund 110m mal 20m nutzt die Topographie zur Ausbildung eines Gebäudesockels zur Einbringung/Austausch von Linearbeschleunigern sowie für die natürliche Belichtung in den Vorzonen und Nebenräumen der Bunkerebene.
Kopfbau Botanik - Schauhaus mit Gewächshausanlage Neben seiner Bedeutung für Forschung und Lehre präsentiert der Botanische Garten als zentrale Einrichtung der Universität Würzburg einer breiten Öffentlichkeit eine eindrucksvolle Pflanzenvielfalt – insbesondere auch bei einem Rundgang durch die Schaugewächshäuser. Der bisherige „Kopfbau“, Eingangstrakt der Schaugewächshäuser, wurde jedoch dieser repräsentativen Aufgabe optisch und funktional nicht mehr gerecht. Ein neuer, eingeschossiger Ersatzbau definiert nun als niedriger Baukörper mit neuen Proportionen klar das Ende der Hauptwegeachse und stellt durch die Geschossreduzierung die Giebelflächen der beiden angrenzenden Schaugewächshäuser weitestgehend frei.
Energetische Sanierung des Staatlichen Bauamtes Würzburg, Dienstgebäude Weißenburgstraße 6 Das Dienstgebäude des Staatlichen Bauamtes Würzburg in der Weißenburgstraße 6 wird den heutigen energetischen Standards nicht mehr gerecht. Mit dem Ziel der CO2-Einsparung wurde die energetische Sanierung des Dienstgebäudes daher für das sogenannte EFRE-Programm angemeldet. Ziel ist es dabei auch, die architektonische Qualität des Gebäude-Ensembles zu bewahren. Die Baumaßnahme wird nun von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und vom Freistaat Bayern kofinanziert. Energetisch saniert werden die äußere Gebäudehülle und das Dach. Dazu werden die Sanierung der Fassaden mit Wärmedämmung und Vorhangfassade, die Innendämmung der erdberührten Kelleraußenwände, die Erneuerung der Fenster und des Sonnenschutzes sowie die Sanierung des Daches mit Wärmedämmung und Abdichtung erforderlich. Die Sanierung erfolgt bei laufendem Dienstbetrieb.
Festung Marienberg Würzburg; Generalsanierung 1.Bauabschnitt: Sanierung Marienkirche, Toranlagen und Leitungsnetze Marienkirche: Die schadhafte bleierne Kuppeleindeckung wurde abgebrochen und neu in Schiefer gedeckt. Schadhafte Architekturteile aus Sandstein wurden restauriert, der salzbelastete Sockelputz ausgetauscht und die Putzfassade farblich neu gefasst. Die Putzfläche des Rundbaues wurde im Inneren gereinigt und durch Aufbringen von Kompressen entsalzt. Lose Stuckteile befestigt und Putz hinterspritzt. Der Farbanstrich wurde retuschiert und der historische Fußbodenbelag saniert. Toranlagen: Die Sanierung umfasst das Abtragen von Erde, die Reinigung und Egalisierung der Oberfläche des Bruchsteinmauerwerkes und die Abdichtung mit einer Asphalttragschicht. Auf der Unterseite wird das Bruchsteingewölbe gereinigt, fehlende Steine ergänzt, Fugen geschlossen und Hohlstellen vernadelt. Ver- und Entsorgungsleitungen: sind altersbedingt in schlechtem Zustand und werden erneuert und ein Regenrückhaltebecken neu errichtet. Im Vorfeld werden archäologische Rettungsgrabung durchgeführt.
Neubau der Straßenmeisterei Marktheidenfeld als Stützpunkt Hafenlohr der Straßenmeisterei Lohr am Main Der Stützpunkt Hafenlohr der Straßenmeisterei Lohr südlich von Hafenlohr, in unmittelbarer Nähe zur Staatsstraße 2315 in den Jahren 2013-2014 errichtet, bietet optimale Vor-aussetzungen für einen wirtschaftlichen und leistungsfähigen Straßenbetriebsdienst. Im Einfahrtsbereich des 9.000 m² großen Baugrundstücks wurden zwei Streugutsilos mit je 400 m³ Raumvolumen, einer Höhe von rund 20 m und einem Durchmesser von rund 7,5 m sowie eine Soleerzeugeranlage errichtet. Ein Gebäuderiegel mit Abmessungen l x b x h = 60,41 x 14,13 x 6,20 m besteht aus einem 2-geschossigen Gebäudetrakt für Verwaltung und Betrieb und einem 1-geschossigen Werkstatt-, Waschhallen- und Garagentrakt. Beheizt wird der Stützpunkt durch einen 40 KW-Holzpelletskessel. Eine 10 KWp-Photovoltaikanlage dient zur Versorgung mit Eigenstrom. Die Löschwasserbereitstellung erfolgt über eine Zisterne mit 75 m³ Raumvolumen.
Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt Sanierung des Hörsaalgebäudes der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Der achtgeschossige Hörsaal-Bau ist einer der größten Würzburgs. Nachträglich eingebaute Wände, Beläge, Installationsschächte und Unterdecken wurden entfernt, die WC-Anlagen komplett entkernt und neu aufgebaut. Für die Zuluft-Ansaugung der neuen Lüftungsanlage wurde das vorhandene Bauwerk über der Treppe auf dem Flachdach um zwei Meter erhöht, in den ansteigenden Hörsälen die Zu- und Abluftführung getauscht. Ein Eisspeicher als Puffer begrenzt die Größe des Kälteaggregates. Die vorhandene Rampe zur Hauptebene wurden verlängert. Feuerhemmende Rauchschutztüren in allen Treppenräumen, eine Stahltreppe im Innenhof, eine flächendeckende Brandmeldeanlage mit Sprachalarmierung sowie eine Sicherheitsbeleuchtung komplettieren das Brandschutzkonzept. Die Flächdächer sind extensiv begrünt, unter elektrischer Spannung stehende Drähte schützen die vielgestaltige Fassade vor Tauben. Das Foyer ist mit künstlicher Beleuchtung und farbiger Lasur der Betonbrüstungen hell und freundlich gestaltet.
Neubau der Fakultät für Humanwissenschaften, Wittelsbacher Platz Die Philosophische Fakultät II am Wittelsbacherplatz wollte im Zuge der Baumaßnahme die vormals im Hauptbau verteilten Buchbestände zu einer zentralen Teilbibliothek zusammen führen. Außerdem waren Büroräume für die Fakultät und zwei neue Hörsäle mit zeitgemäßer Medienausstattung vorzusehen. Als Baufeld sind nur der rückwärtige ehemalige Theatertrakt und der bestehende Hörsaaltrakt in Betracht gekommen. Der Neubau wurde nach sukzessivem Abbruch in der Flucht des bestehenden Theater- und Hörsaaltraktes errichtet. Das äußere Erscheinungsbild des Neubaus soll einen Kontrast zum denkmalgeschützten Altbau darstellen. Das neue Gebäude ist daher einfach gehalten und kubisch ausgebildet. Der Hörsaaltrakt und der Bibliotheks- und Fakultätstrakt sind deutlich ablesbar. Im Bereich des Erschließungsgelenks springt die Fassade in der Flucht des Staffelgeschosses zurück. Dadurch soll die zentrale Erschließungsachse betont werden.
Sanierung der ehemaligen Pharmazie und Lebensmittelchemie C1 am Hubland für die Organische Chemie Das ehemalige Institutsgebäude für die Pharmazie und Lebensmittelchemie wurde von 2009 bis 2013 für die Weiterverwendung als Institutsgebäude für die organische Chemie saniert und umgebaut. Auslöser der Sanierungsplanung war die Umsetzung der neuen Gefahrstoffverordnung und somit die Verbesserung der Arbeitssicherheit auf den aktuell geforderten Stand der Technik. Nach 40 Jahren intensiver Nutzung war darüber hinaus sowohl die Gebäudesubstanz als auch insbesondere die Gebäudetechnik verbraucht und genügte nicht mehr aktuellen rechtlichen Anforderungen und dem heutigen Stand der Technik. Die ursprüngliche Gebäudestruktur wurde dafür grundlegend verändert. Insbesondere aufgrund der Umstellung von einem dezentralen Einzelschachtsystem für die Lüftung zu einem zentralen Sammelschachtsystem waren umfangreiche Maßnahmen erforderlich. Die neue Gebäudehülle wurde als hinterlüftete Faserzement-Fassade mit neuen Fensterbändern vor die Brüstungselemente aufgebaut und erfüllt somit die EnEV 2009