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Sanierung Mensa mit Tiefgarage am Hubland in Würburg Die Mensa bildet zusammen mit der Bibliothek, der Tiefgarage und dem Nebengebäude ein Bauensemble, das den Eingang zum Campus Hubland markiert. Diese zwischen 1978 und 1980 errichtete Gebäude befinden sich altersbedingt in einem schlechten Zustand und sind dringend sanierungsbedürftig. In einem ersten Bauabschnitt werden jetzt Mensa und Tiefgarage saniert. Für die Mensa bedeutet dies einen kompletten Austausch der Haustechnik in Küche und Ausgabebereich einschließlich Cafeteria, und Mehrzwecksaal. Großer Wert wurde bei der Planung auf eine Neukonzeption der Ausgabebereiche gelegt, die leistungsfähiger, großzügiger und ansprechender gestaltet wird. Die Abläufe im Ausgabebereich und das Essenangebot wird verbessert. Weitere Schwerpunkte sind die Anpassung des Brandschutzes und die Barrierefreiheit im Gebäude. Die Gebäudehülle bleibt dagegen im Wesentlichen erhalten und wird nur dort, wo Schäden erkannt wurden, überarbeitet.
Neubau ICB an der Universität am Hubland Der Neubau eines Institutes für nachhaltige Chemie und Katalyse mit Bor als Schlüsselelement (kurz: ICB) soll als international sichtbares und führendes Kompetenzzentrum für die molekulare Chemie des Elementes BOR und dessen Einsatz für die Lösung gesellschaftlich bedeutender Fragestellungen in den Bereichen Resourcenschonung und Energie errichtet werden. Die 1.400 qm Nutzfläche verteilen sich auf 4 Ebenen. Mit dem direkt benachbarten Institutsgebäude für Anorganische Chemie wird der Neubau über Übergänge in den Obergeschossen und im Untergeschoss verbunden, um wichtige Geräteinfrastruktur gemeinsam nutzen zu können.
Polizeiinspektion Ochsenfurt Neubau des Dienstgebäudes Lage und Zuschnitt des Grundstücks, die Optimierung der Abläufe, sicherheitstechnische Belange, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit bestimmen den Entwurf. Aufgrund der Nähe zum Überschwemmungsgebiet (HQ 100) wurde kein Kellergeschoss geplant; auf eine teure weiße Wanne kann verzichtet werden. Das dreigeschossige Hauptgebäude wird mittels Bohrpfählen und Stahlbetongitterrost gegründet und ist kompakt um einen zentralen, hellen Treppenraum organisiert, so dass die internen Wege kurz sind. Dieses „offene Treppenhaus“ wird auch zur einfachen Raumklimatisierung über einen Dachabzug und die Nachströmung über die Räume zur Nachtabkühlung eingesetzt.Ein Aufzugsschacht ist errichtet. Schallabsorbierende Unterhangdeckenelemente mit lebhafter Struktur sorgen für ein angenehmes Arbeitsklima. Auf den Flachdächern ist eine Photovoltaikanlage und ein extensives Gründach errichtet. Fassaden und Innenräume sind in warmen Grautönen und mit hellem Eichenholz zurückhaltend gestaltet.
Energetische Sanierung des Landesamtes für Finanzen; Dienstgebäude (Hochhaus), Weißenburgstraße 6, Würzburg Die Baumaßnahme Energetische Sanierung des Dienstgebäudes (Hochhaus), Landesamt für Finanzen, Weißenburgstraße 8 umfasst die Erneuerung der Fassaden mit Wärmedämmung und Vorhangfassade, die Erneuerung der Fenster und des Sonnenschutzes, die Sanierung des Daches mit Wärmedämmung und Abdichtung sowie die Innendämmung der Kellerdecken. Die Baumaßnahme dient der Energieeinsparung und dem dringenden Handlungsbedarf bezüglich der Einhaltung der Verkehrssicherheit hinsichtlich Standsicherheit der Natursteinfassade. Die Sanierung erfolgt bei laufendem Dienstbetrieb.
Deutsches Zentrum für Herzinsuffizienz Nach dreijähriger Bauzeit wurde Ende 2016 das DZHI fertiggestellt. Hier wird die Herzinsuffizienz erforscht, um diese besser zu verstehen, zu behandeln sowie präventive Maßnahmen zu entwickeln. Für ca. 60 Mio. € entstanden auf 5.453 qm Laborflächen, Bürozonen, eine Biomaterialdatenbank und die Ambulanz. Das Herzstück bildet der Bereich für Molekulare Bildgebung mit dem 7-Tesla-MRT. In dem städtebaulich heterogenen Umfeld nimmt der Forschungsbau Bezug auf die von Hochhäusern geprägte Bebauung und positioniert sich mit einem 7-geschossigen Punkthaus selbstbewusst an der Hangkante. Dieses sitzt auf einem breiten in den Hang geschobenen Sockel, der mit dem Gelände verschmilzt. Ein zweigeschossiges Foyer vermittelt geschickt den Geländesprung. Die Fassade des Gebäudes präsentiert sich schlicht und elegant in einem Wechsel von weißen Metallpaneelen- und Fensterbändern. Die Geschoss- und Brüstungshöhen variieren je nach Nutzungsanforderung und geben dem Gebäude Lebendigkeit
Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Erlangen Ersatzneubau des Dienstgebäudes Würzburg Auf dem Grundstück zwischen Dreikronenstraße und Luitpoldbrücke auf dem linken Würzburger Mainufer wird ein ehemaliges Stallgebäude abgebrochen und ein viergeschossiger unterkellerter Labor-Neubau errichtet. Untersucht werden hier Wein, Bier, Spirituosen, Säfte, Erfrischungsgetränke und Marmeladen mit modernster Labortechnik auf Zusammensetzung, Rückstände und Herkunft. Die beengte Lage im Grundstück, im Hochwasserbereich, auf der ehemaligen Bastion sowie die Verkehrsemissionen der Straße beeinflussen den Entwurf. Zum Main, auf der Nordostseite ist der tiefe Laborbereich mit Auswertezone an der Fassade situiert, im Kern befinden sich WC und Nebenräume, zur Straße, auf der Südwestseite sind die Büros angeordnet. Das Gebäude ist barrierefrei erschlossen, die Außenwände werden im Erdgeschoss mit Naturstein verkleidet. Über diesem kragen zum Main hin die beiden Obergeschosse weit aus. Im zurückgesetzten Dachgeschoss befinden sich die Technikzentralen für die Lüftung und Klimatisierung.
Balthasar–Neumann–Kaserne Veitshöchheim, Neubau Unterkunftsgebäude In der Balthasar-Neumann-Kaserne Veitshöchheim entsteht ein neues, zeitgemäßes Unterkunftsgebäude für die Bundeswehr. Die S-förmige Gebäudekubatur setzt sich aus zwei L-förmigen Gebäudeteilen und einem zentralen, offenen Treppenraum zusammen. Die sich so ergebenden beiden Innenhöfe dienen der Erschließung und zum Verweilen. Auf drei Ebenen verteilen sich 254 Einzelstuben, Teeküchen und Technikräume auf einer Gesamtnutzfläche von rund 6.400m². Die Stuben einschließlich zugehöriger Nasszelle sind jeweils 17 m² groß und entsprechen dem neuen Unterkunftsstandard der Bundeswehr. Zwei der Stuben im Erdgeschoss werden barrierefrei ausgebildet. Aufgrund der gleichmäßigen Fassadenstruktur kann der Rohbau zu großen Teilen aus Stahlbeton-Fertigteilen errichtet werden. Das Bauvorhaben dient als Pilotprojekt zur sinngemäßen Anwendung des "Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen" für das Bundesministerium der Verteidigung.
III. Bereitschaftspolizeiabteilung Würzburg, Errichtung von Unterkunfts- und Lehrsaalgebäuden in Modulbauweise Für die III. Bereitschaftspolizeiabteilung in Würzburg mussten anlässlich der Neuaufstellung des 36. Ausbildungsseminares kurzfristig Neubauten zu Unterbringungs- und Ausbildungszwecken errichtet werden. Innerhalb einer Planungs- und Bauzeit von nur 10 Monaten wurden zwei dreigeschossige Modulbauten für Unterkunfts- und Verwaltungsnutzungen sowie ein zweigeschossiges modulares Lehrsaalgebäude errichtet.
Staatliche Feuerwehrschule Würzburg; Neubau Übungshalle Seit Oktober 2016 erfreut sich die Staatliche Feuerwehrschule Würzburg über einen imposanten Neubau: Eine stützenfreie Übungshalle mit 77 mal 40 Metern und einer Höhe von 21 Metern. Damit entspricht das Volumen etwa rund 100 Einfamilienhäusern. Unter einem Dach, also einem sogenannten Haus-im-Haus-System, entstand für rund 20 Millionen Euro eine einmalige Ausbildungssituation: In die riesige Halle sind ein Einfamilienhaus, eine Gaststätte, ein Lebensmittelladen, ein Mehrfamilienhaus, ein Hochhaus, Krankenhaus- und Hotelzimmer, eine Arztpraxis, eine Übungstiefgarage sowie eine Spedition mit Gleisanschluss und Hochregallager eingebaut. Modernste computergesteuerte Technik simuliert hier Feuer, Rauch und Lärm. Somit können die Feuerwehren aus ganz Bayern in dem 5.500 qm großen Gebäude ganzjährig, witterungsabhängig für Einsätze jeglicher Art üben
Wohnungspakt Bayern - mehr Wohnungen für alle Neubau einer Staatlichen Wohnanlage im Ochsenfurt - Bärental Auf dem städtischen Grundstück im Ochsenfurter Bärental wird eine dreigeschossige Wohnanlage für 64 Personen in unterschiedlich großen Wohnungen für 4 - 8 Personen errichtet. Im Erdgeschoss befinden sich neben den zwei 8-Personen-Wohnungen ein Mehrzweckraum, ein Hausmeisterbüro sowie Nebenräume für Lager und Technik. Im eingeschossigen Nebengebäude ist ein Abstellraum für Kinderwagen untergebracht, im Anschluss daran befindet sich ein eingezäunter Platz für die Müllcontainer. Die Südtangente und die Bahnlinie im Norden beeinflussen mit ihren Schallemissionen den Grundriss-Entwurf und die Bauausführung der Gebäudehülle: Schlafräume befinden sich auf der ruhigeren Ostseite. Die Außenwände sind massiv, Fenster und Dach entsprechen den erforderlichen Schallschutzwerten. Der Längsriegel ist nicht unterkellert und durch den Treppenraum unterbrochen. Die Wohnungen werden über Laubengänge erschlossen. Kinderspielbereiche und Fahrrad- sowie PKW-Stellplätze gehören zur gestalteten Grünfläche.