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Deutsches Zentrum für Herzinsuffizienz Nach dreijähriger Bauzeit wurde Ende 2016 das DZHI fertiggestellt. Hier wird die Herzinsuffizienz erforscht, um diese besser zu verstehen, zu behandeln sowie präventive Maßnahmen zu entwickeln. Für ca. 60 Mio. € entstanden auf 5.453 qm Laborflächen, Bürozonen, eine Biomaterialdatenbank und die Ambulanz. Das Herzstück bildet der Bereich für Molekulare Bildgebung mit dem 7-Tesla-MRT. In dem städtebaulich heterogenen Umfeld nimmt der Forschungsbau Bezug auf die von Hochhäusern geprägte Bebauung und positioniert sich mit einem 7-geschossigen Punkthaus selbstbewusst an der Hangkante. Dieses sitzt auf einem breiten in den Hang geschobenen Sockel, der mit dem Gelände verschmilzt. Ein zweigeschossiges Foyer vermittelt geschickt den Geländesprung. Die Fassade des Gebäudes präsentiert sich schlicht und elegant in einem Wechsel von weißen Metallpaneelen- und Fensterbändern. Die Geschoss- und Brüstungshöhen variieren je nach Nutzungsanforderung und geben dem Gebäude Lebendigkeit
Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Erlangen Ersatzneubau des Dienstgebäudes Würzburg Auf dem Grundstück zwischen Dreikronenstraße und Luitpoldbrücke auf dem linken Würzburger Mainufer wird ein ehemaliges Stallgebäude abgebrochen und ein viergeschossiger unterkellerter Labor-Neubau errichtet. Untersucht werden hier Wein, Bier, Spirituosen, Säfte, Erfrischungsgetränke und Marmeladen mit modernster Labortechnik auf Zusammensetzung, Rückstände und Herkunft. Die beengte Lage im Grundstück, im Hochwasserbereich, auf der ehemaligen Bastion sowie die Verkehrsemissionen der Straße beeinflussen den Entwurf. Zum Main, auf der Nordostseite ist der tiefe Laborbereich mit Auswertezone an der Fassade situiert, im Kern befinden sich WC und Nebenräume, zur Straße, auf der Südwestseite sind die Büros angeordnet. Das Gebäude ist barrierefrei erschlossen, die Außenwände werden im Erdgeschoss mit Naturstein verkleidet. Über diesem kragen zum Main hin die beiden Obergeschosse weit aus. Im zurückgesetzten Dachgeschoss befinden sich die Technikzentralen für die Lüftung und Klimatisierung.
Balthasar–Neumann–Kaserne Veitshöchheim, Neubau Unterkunftsgebäude In der Balthasar-Neumann-Kaserne Veitshöchheim entsteht ein neues, zeitgemäßes Unterkunftsgebäude für die Bundeswehr. Die S-förmige Gebäudekubatur setzt sich aus zwei L-förmigen Gebäudeteilen und einem zentralen, offenen Treppenraum zusammen. Die sich so ergebenden beiden Innenhöfe dienen der Erschließung und zum Verweilen. Auf drei Ebenen verteilen sich 254 Einzelstuben, Teeküchen und Technikräume auf einer Gesamtnutzfläche von rund 6.400m². Die Stuben einschließlich zugehöriger Nasszelle sind jeweils 17 m² groß und entsprechen dem neuen Unterkunftsstandard der Bundeswehr. Zwei der Stuben im Erdgeschoss werden barrierefrei ausgebildet. Aufgrund der gleichmäßigen Fassadenstruktur kann der Rohbau zu großen Teilen aus Stahlbeton-Fertigteilen errichtet werden. Das Bauvorhaben dient als Pilotprojekt zur sinngemäßen Anwendung des "Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen" für das Bundesministerium der Verteidigung.
III. Bereitschaftspolizeiabteilung Würzburg, Errichtung von Unterkunfts- und Lehrsaalgebäuden in Modulbauweise Für die III. Bereitschaftspolizeiabteilung in Würzburg mussten anlässlich der Neuaufstellung des 36. Ausbildungsseminares kurzfristig Neubauten zu Unterbringungs- und Ausbildungszwecken errichtet werden. Innerhalb einer Planungs- und Bauzeit von nur 10 Monaten wurden zwei dreigeschossige Modulbauten für Unterkunfts- und Verwaltungsnutzungen sowie ein zweigeschossiges modulares Lehrsaalgebäude errichtet.
Balthasar–Neumann–Kaserne Veitshöchheim, Abriss und Neubau Sporthalle 35 In der Balthasar-Neumann-Kaserne ist der Neubau einer Sporthalle geplant. Besonderheit des Entwurfes ist ein vertikales Oberlichtband aus weißem Profilglas, das vierseitig um die komplette Sporthalle läuft. Hierdurch ist der Innenraum sehr gut mit Tageslicht versorgt. Als Blend-und Sonnenschutz ist ein 6 cm dickes, weißes Faservlies im Zwischenraum der Verglasung untergebracht. Das neue Gebäude verfügt über eine 44 m lange und 22 m breite Spiel-Sporthalle, die mit einem Trennvorhang in zwei Hallenteile separiert werden kann. Ein Konditionsraum, Umkleide- und Sanitärräume sowie der Eingang sind in einem vorgelagerten, eingeschossigen Anbau untergebracht. Eine Zuschauergalerie im 1. OG ergänzt das Raumangebot. Der Neubau ersetzt eine Sporthalle aus den 1970er Jahren, welche im Rahmen der Baumaßnahme zurückgebaut wird.
Staatliche Feuerwehrschule Würzburg; Neubau Übungshalle Seit Oktober 2016 erfreut sich die Staatliche Feuerwehrschule Würzburg über einen imposanten Neubau: Eine stützenfreie Übungshalle mit 77 mal 40 Metern und einer Höhe von 21 Metern. Damit entspricht das Volumen etwa rund 100 Einfamilienhäusern. Unter einem Dach, also einem sogenannten Haus-im-Haus-System, entstand für rund 20 Millionen Euro eine einmalige Ausbildungssituation: In die riesige Halle sind ein Einfamilienhaus, eine Gaststätte, ein Lebensmittelladen, ein Mehrfamilienhaus, ein Hochhaus, Krankenhaus- und Hotelzimmer, eine Arztpraxis, eine Übungstiefgarage sowie eine Spedition mit Gleisanschluss und Hochregallager eingebaut. Modernste computergesteuerte Technik simuliert hier Feuer, Rauch und Lärm. Somit können die Feuerwehren aus ganz Bayern in dem 5.500 qm großen Gebäude ganzjährig, witterungsabhängig für Einsätze jeglicher Art üben
Staatliche Feuerwehrschule Würzburg; Neubau Übungsgelände Das neue Feuerwehr-Übungsgelände soll alle Möglichkeiten für realitätsnahe Übungseinsätze für Lösch- und Rettungseinsätze, technische Hilfeleistungen jeder Art sowie ABC-Einsätze bieten. Im Übungsgelände werden, in Ergänzung zu den Möglichkeiten und Einrichtungen der benachbarten Übungshalle, eine Brücke mit Unterführung, Straßenkreuzungen, Gasbrandstellen, ein Übungsteich mit Bachlauf, eine Trafostation, eine Gleisanlage mit Schrankenanlage, eine Lagerhalle mit Gleisanschluss, ein Doppelhaus mit Wohnhaus und Abbruchhaus, ein Schnellimbiss, eine Tankstelle, eine Autowerkstatt, ein Gerätelager, ein Geräteschuppen, ein gedeckter Unterstand, sowie ein Bauerngehöft mit Wohnhaus, Scheune, Gerätehalle und Siloanlage errichtet.
Lehr-, Versuchs- und Fachzentrum für Geflügel- und Kleintierzucht Kitzingen Im Stall wird die Aufzucht von Legehennen und die Mast von Hähnchen getestet: mit Tageslicht, einer möglichen Verdunkelung der Fenster, frei steuerbaren mehrfarbigen Kunstlichtszenarien sowie durch eine elektronisch gesteuerte Futterdosierung, eine Gasstrahler-Heizung bei Kälte und eine Sprühkühlung bei Hitze. Das Gebäude ist der Länge nach in zwei Bereiche unterteilt. An der Westfassade stehen je vier Futtersilos, an der Ostfassade sind die Entmistung und die Abluftrohre angebracht. Der Zugang erfolgt über Hygieneschleusen und Vorräume, in dem die Wiegecomputer und Futtermisch- und Verteilanlagen stehen.Hoch liegende Fenster im Bereich der Legehennen sorgen für Tageslicht. Verschließbare Öffnungen kühlen im Sommer zusätzlich.Die jungen Küken laufen anfangs auf dem Boden, je größer sie werden, umso höher flattern sie in die oberen Etagen ihres Voliereabteils. Die Masthähnchen werden auf dem Boden gehalten. Vor der Fassade liegt ein überdachter Freiluftbereich mit Windnetzen.
Institute Hubland, Neubau Nanosystemchemie Der Neubau des Zentrums für Nanosystemchemie (CNC) ist Bestandteil des Forschungsverbundes „Solar Technologies Go Hybrid (SolTech)“, an dem fünf bayerische Universitäten (Bayreuth, Erlangen-Nürnberg, Ludwig-Maximilian-Universität, Technische Universität München und Würzburg) beteiligt sind. Ziel des Aufbaus dieses Forschungsnetzwerkes ist es, grundlegende chemische und physikalische Konzepte zur Konversion von Sonnenenergie in Elektrizität und chemische Energieträger zu erforschen. Der Neubau ergänzt und erweitert das bestehende Chemiezentrum nach Süden. Das Gebäude umfasst zwei Obergeschosse mit gemischter Büro- und Labornutzung, sowie ein Untergeschoss für die erschütterungsempfindliche Material-Analytik und die Technikflächen, hier insbesondere die Lüftungszentrale. Die gewählte Grundriss-Struktur soll die Kommunikation der einzelnen Forschungsteams untereinander unterstützen. Deshalb wurde der öffentliche Bereich im Kopfteil des Gebäudes als Kommunikationsbereich ausgebildet.
Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kitzingen Die Liegenschaft Mainbernheimer Str. 101 in Kitzingen wird gemeinsam vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) und vom Lehr- Versuchs- und Fachzentrums für Geflügel- und Kleintierzucht (LVFZ) genutzt. Das AELF benötigte für Mitarbeiter der Staatlichen Führungsakademie für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (FüAk), die ihm seit 2012 direkt zugeordnet sind, weitere Büroräume. Dafür untersuchte das Bauamt mehrere Neu- und Anbauvarianten auf dem Grundstück, von denen jedoch keine wirtschaftlich umsetzbar war. Nach dem Auszug des Betriebsleiters des LVFZ aus dem Dienst-Wohnhaus, des westlichen Anbaus der Verwaltung des LVFZ, konnte dieses umgebaut werden. Der Dachstuhl wurde statisch ertüchtigt, mit Holzfaserplatten gedämmt und mit Biberschwanzziegeln gedeckt, die Fassade mit Mineralfaserplatten gedämmt, verputzt und gestrichen. (Brandschutz-) Türen, Elektro- und Heizungsinstallationen, Linoleumfußbodenbeläge und eine neue Vollholztreppe wurden eingebaut.